Das Nikolausdorf unterstützt die Aidshilfe Köln

Checkpoint im Nikolausdorf | ©Nikolausdorf.Foto.JochenSaurenbach
Checkpoint im Nikolausdorf | ©Nikolausdorf.Foto.JochenSaurenbach

Als kalifornische Ärzte im Jahr 1981 die ersten AIDS-Fälle meldeten, wussten sie noch gar nicht, woran genau ihre Patienten eigentlich starben. Zunächst war der Name der Krankheit - "Acquired Immunodeficiency Syndrome" (AIDS), zu Deutsch: erworbenes Immunschwäche-Syndrom - nur eine Beschreibung der Symptome.

Die Mediziner mussten beobachteten, wie die körpereigenen Abwehrsysteme vermeintlich gesunder Menschen zerstört wurden.

Sogenannte opportunistische Infektionen oder Tumoren hatten dann leichtes Spiel in den geschwächten Körpern.

Im März 1983 stellten zwei Forscherteams gleichzeitig und unabhängig voneinander den Auslöser des Abwehrausfalls vor: ein Virus. HIV, Humanes Immunschwächevirus, wird der Erreger Streit seit 1986 genannt.

Es ist ein Virus, das sein Erbgut in das befallener Körperzellen einfügen kann.

Bis heute ist AIDS nicht heilbar, wohl aber im Krankheitsverlauf beeinflussbar. Wenn AIDS ausgebrochen ist, können Medikamente bewirken, dass die Betroffenen noch viele Jahre mit der Krankheit leben.

Obwohl die Ansteckungswege bekannt sind, kommt es immer wieder zu Infektionen. Deshalb ist es nach wie vor enorm wichtig, über AIDS aufzuklären und Betroffenen in vielerlei Hinsicht zu helfen.

 

Rote Schleifen im Angebot | ©Nikolausdorf.Foto.JochenSaurenbach
Rote Schleifen im Angebot | ©Nikolausdorf.Foto.JochenSaurenbach

Für den Veranstalter des Weihnachtsmarktes „Nikolausdorf“, Rico von der Gathen, ist es eine Selbstverständlichkeit, die Arbeit der Aidshilfe Köln e.V. zu unterstützen

 

 

Das Nikolausdorf-Team freut sich, Partner der Kölner Aidshilfe e.V. zu sein.

 

 

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