Partner: Aidshilfe Köln und das Nikolausdorf
Weltaidstag findet jedes Jahr statt
Kölner Aidshilfe im Nikolaushaus
Unterstützer der Kölner Aidshilfe zu Gast im Nikolausdorf
2014 + 2015 Checkpoint der Aidshilfe Köln am Weltaidstag im Nikolaushaus
Stimmungsvolles Ambiente am Weltaidstag
Elfie Scho-Antwerpes unterstützt die Aidshilfe Köln
Show der Kölner Aidshilfe auf der Festbühne
Schäges, schrilles und nachdenkliches Bühnenprogramm
Ein „Ständchen“ für die Aidshilfe Köln

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Das Nikolausdorf unterstützt die Aidshilfe Köln

Checkpoint im Nikolausdorf | ©Nikolausdorf.Foto.JochenSaurenbach
Checkpoint im Nikolausdorf | ©Nikolausdorf.Foto.JochenSaurenbach

Als kalifornische Ärzte im Jahr 1981 die ersten AIDS-Fälle meldeten, wussten sie noch gar nicht, woran genau ihre Patienten eigentlich starben. Zunächst war der Name der Krankheit - "Acquired Immunodeficiency Syndrome" (AIDS), zu Deutsch: erworbenes Immunschwäche-Syndrom - nur eine Beschreibung der Symptome.

Die Mediziner mussten beobachteten, wie die körpereigenen Abwehrsysteme vermeintlich gesunder Menschen zerstört wurden.

Sogenannte opportunistische Infektionen oder Tumoren hatten dann leichtes Spiel in den geschwächten Körpern.

Im März 1983 stellten zwei Forscherteams gleichzeitig und unabhängig voneinander den Auslöser des Abwehrausfalls vor: ein Virus. HIV, Humanes Immunschwächevirus, wird der Erreger Streit seit 1986 genannt.

Es ist ein Virus, das sein Erbgut in das befallener Körperzellen einfügen kann.

Bis heute ist AIDS nicht heilbar, wohl aber im Krankheitsverlauf beeinflussbar. Wenn AIDS ausgebrochen ist, können Medikamente bewirken, dass die Betroffenen noch viele Jahre mit der Krankheit leben.

Obwohl die Ansteckungswege bekannt sind, kommt es immer wieder zu Infektionen. Deshalb ist es nach wie vor enorm wichtig, über AIDS aufzuklären und Betroffenen in vielerlei Hinsicht zu helfen.

 

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Die Aidshilfe Köln

Aidshilfe Köln informiert, berät und hilft | ©Nikolausdorf.Logo-AHK
Aidshilfe Köln informiert, berät und hilft | ©Nikolausdorf.Logo-AHK

In Köln ist die Aidshilfe die wichtigste Anlaufstelle für Menschen mit HIV und Aids.

Hier erhalten sie Informationen, hier werden sie beraten und unterstützt. Auch Hilfe zur Selbsthilfe und Prävention sind wichtige Bausteine in der Arbeit der Kölner Aidshilfe.

Sie möchte Menschen mit HIV und Aids auf ihrem persönlichen Lebensweg unterstützen, medizinische und sozialrechtliche Fragen beantworten und soziale Kontakte herstellen, um so die persönliche Lebenssituation jedes einzelnen zu verbessern.

Darüber hinaus geht es darum, möglichst viele Menschen über die Risiken einer HIV-Infektion und die bestehenden Schutzmöglichkeiten aufzuklären, um so dem anhaltenden Trend steigender Neuinfektionen entgegenzuwirken.

Selbsthilfegruppen, medizinische Information, Schulaufklärung, Präventionsprojekte, ambulant betreutes Wohnen, berufliche Integration und zielgruppenspezifische Beratung sind nur ein kleiner Ausschnitt der vielfältigen Angebote der Aidshilfe Köln.

 

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